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Freitag, 27.02.2015

Oh man. Strahlend blauer Himmel und ich ziehe sogar noch ein T-Shirt unter den Pulli bevor ich eine Jacke drüber ziehe um über die Straße ins Institut zu gehen. Bei 12°C. Ich verweichliche. In Deutschland hätte ich bei -5°C mit weniger Klamotten an der Bushaltestelle gestanden und nicht gefroren.

Heut soll ich mich in das E-Ress.-Projekt einarbeiten und  dazu die vLib predefined set Kunstgeschichte und die DBIS Auswahl Kunstgeschichte mit dem Worldcat Discovery Service abgleichen.

Ein Discovery Sevice ist ganz grob eine Metasuchmaschine, also eine Möglichkeit um in verschiedenen Datenbanken gleichzeitig zu suchen. Beispiel: wir haben unseren Bestand katalogisiert. Andere Bibliotheken haben auch Kataloge. Man kann natürlich in jedem Katalog einzeln suchen. Wenn ich aber wissen möchte, welche Bibliothek ein Werk hat, suche ich in einer Metasuchmaschine, die die Kataloge von möglichst vielen Biblioheken im Index vereint. 

 

So.  Das war ja nur ein anschauliches Beispiel für eine Metasuchmaschine. Ich werde mit dem Worldcat Discovery Services arbeiten. Der Worldcat ist weltweit die größte bibliographische Datenbank. Es arbeiten viele Bibliotheken aus quasi allen Disziplinen mit um so *schnell google* auf 300 Millionen Einträge und 1,9 Milliarden Bestandsnachweise zu kommen.

Die vLib (Virtual Library) ist eine Metasuchmaschine der Max-Planck-Gesellschaft, die verschiedene über die MPG zugängliche Datenbanken und Kataloge anderer Medien vereint.

DBIS ist ein Datenbankinformationssystem. Übe DBIS ist es möglich, verschiedenste wissenschaftliche Datenbanken zu nutzen. Manche Zugriffe werden finanziell gefördert und sind daher überall oder nur in Deutschland kostenlos nutzbar und andere sind lizenziert. Wenn man links auf "Bibliotheksauswahl" klickt und das MPI für Innovation und Wettbewerb auswählt, sieht man alle über uns zugänglichen Datenbanken und wie der Zugriff geregelt ist. Ja, obwohl wir uns mit einem juristischen Gebiet beschäftigen, haben wir Zugriff auf Datenbanen vieler verschiedener Disziplinen. Das liegt daran, dass Datenbanklizenzen in der Regel zentral von der Generalverwaltung erworben werden und dann jedes MPI darauf Zugriff hat.

http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/index.php?ref=about  

 

So. Damit ich für die nächsten Tage auch noch was habe, belasse ich es jetzt bei diesen Erklärungen und werde den Worldcat Discovery Services nun mit den kunsthistorischen Inhalten der vLib und DBIS vergleichen und mich in die Administration von DBIS einarbeiten.

Wofür das gut ist, warum ich das machen darf, was Primo ist und ob wir Primo auch Zuhause haben erzähle ich euch vielleicht nächste Woche.

27.2.15 09:20

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